
Station 12: Jesus und die Emmaus-Jünger
Text:
Musik:
Wir können noch gar nicht begreifen, was alles passiert ist. Warum musste Jesus leiden und sterben? Warum….
Auf dem Weg nach Emmaus treffen wir einen Fremden – er geht ein Stück mit uns. Wir erzählen ihm, was in den letzten Tagen in Jerusalem passiert ist, und es wundert uns, dass er gar nicht schockiert ist. Aufmerksam hört er zu und scheint unsere Sorgen und Ängste zu verstehen. Er erklärt, dass alles in der Bibel so vorhergesagt war.
Als wir in Emmaus ankommen, ist es schon dunkel. Wir laden ihn ein, zu bleiben und mit uns zu essen. Als er das Brot genauso bricht, wie Jesus es immer getan hat, fällt es uns wie Schuppen von den Augen: Wir erkennen, dass es Jesus selbst ist, unser HERR, der wahrhaftig auferstanden ist. Wie konnten wir nur so blind gewesen sein?
Auf dem Weg nach Emmaus treffen wir einen Fremden – er geht ein Stück mit uns. Wir erzählen ihm, was in den letzten Tagen in Jerusalem passiert ist, und es wundert uns, dass er gar nicht schockiert ist. Aufmerksam hört er zu und scheint unsere Sorgen und Ängste zu verstehen. Er erklärt, dass alles in der Bibel so vorhergesagt war.
Als wir in Emmaus ankommen, ist es schon dunkel. Wir laden ihn ein, zu bleiben und mit uns zu essen. Als er das Brot genauso bricht, wie Jesus es immer getan hat, fällt es uns wie Schuppen von den Augen: Wir erkennen, dass es Jesus selbst ist, unser HERR, der wahrhaftig auferstanden ist. Wie konnten wir nur so blind gewesen sein?
Gebet
Jesus Christus, oft fühlen wir uns alleingelassen.
Es fällt uns schwer zu glauben,
dass du uns gerade dann nahe bist,
wenn Sorgen und Ängste uns erdrücken.
Hilf uns, zu vertrauen, dass du immer mitgehst,
auch wenn wir deinen Weg nicht verstehen.
Schenke uns immer wieder Augenblicke,
in denen wir deine Liebe und dein Wirken erkennen
und uns die Augen aufgetan werden
– so wie den Emmaus-Jüngern.
Amen


