
Station 9: Jesus stirbt am Kreuz
Text:
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Den langen Weg bis zum Hügel Golgatha muss Jesus das Kreuz tragen. Dort wird er gekreuzigt und mit ihm zwei andere Männer, die wohl Schlimmes getan haben.
Jesus muss sich noch allerhand anhören. Einer fragt: „Du hast doch auch anderen geholfen, warum hilfst du dir nicht selbst?“
Andere rufen: „Das soll der König der Juden sein?“. Sie lachen Jesus aus und hängen an seinem Kreuz eine kleine Holztafel auf. Darauf steht geschrieben: Jesus aus Nazareth, König der Juden.
Wieder andere stehen nur stumm daneben, so wie der römische Hauptmann, der bei der Kreuzigung für Ordnung sorgen muss. Jesus bittet für die Soldaten, die ihn ans Kreuz schlagen, sogar noch um Vergebung bei seinem Vater im Himmel. Dann ruft Jesus:
Jesus muss sich noch allerhand anhören. Einer fragt: „Du hast doch auch anderen geholfen, warum hilfst du dir nicht selbst?“
Andere rufen: „Das soll der König der Juden sein?“. Sie lachen Jesus aus und hängen an seinem Kreuz eine kleine Holztafel auf. Darauf steht geschrieben: Jesus aus Nazareth, König der Juden.
Wieder andere stehen nur stumm daneben, so wie der römische Hauptmann, der bei der Kreuzigung für Ordnung sorgen muss. Jesus bittet für die Soldaten, die ihn ans Kreuz schlagen, sogar noch um Vergebung bei seinem Vater im Himmel. Dann ruft Jesus:
„Mein Gott, mein Gott,
warum hast du mich verlassen?“.
Die letzten Worte Jesu sind:
„Vater im Himmel,
nimm mich auf in deine Hände!“
warum hast du mich verlassen?“.
Die letzten Worte Jesu sind:
„Vater im Himmel,
nimm mich auf in deine Hände!“
Jesus stirbt und es wird auf einmal dunkel – stockdunkel, obwohl es mitten am Tag ist.
Wir hören den römischen Hauptmann sagen: „Dieser Mann war wirklich Gottes Sohn!“. Als engste Freunde von Jesus wissen wir das längst. Aber woher dieser Römer das weiß, können wir uns nicht erklären. Doch das spielt nun auch keine Rolle mehr. Jesus ist tot und wir sind sehr, sehr traurig und fühlen uns von Gott verlassen.
Die Soldaten, die Jesus kreuzigen, teilen seine Kleider unter sich auf. Jesu Gewand jedoch ist so kostbar, dass sie es nicht zerschneiden wollen. Deshalb würfeln sie, wer es bekommen soll.


